Admiral Markets CFD Broker

Der Broker Admiral Markets ist seit dem Jahr 2001 als Dienstleister für Börsengeschäfte tätig. Der für Europa zuständige Stammsitz befindet sich in London, und firmiert als Admiral Markets UK Ltd. Für Deutschland befindet sich die betreuende Niederlassung in Berlin.

Neben dem klassischen Geschäftsmodell als Broker, bietet Admiral Markets zahlreiche kostenfreie Webinare an. Diese richten sich vor allem an Privatpersonen, die sich für Möglichkeiten des Tradings interessieren. Durchgeführt werden diese Webinare von professionellen Tradern, die dem Webinarteilnehmer Chancen und Risiken eines Trades vermitteln. Mit diesem Vorgehen unterhält Admiral Markets ein Alleinstellungsmerkmal, weil damit den eigenen Kunden eine Wissensvermittlung angeboten wird.

Wichtiger Hinweis: 84% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Das Wichtigste auf einen Blick

Anbieter: Admiral Markets

Krypto-Direktkauf: Nicht möglich

CFDs auf Kryptowährungen: Verfügbar

Plattform: Intuitiv und benutzerfreundlich

Pluspunkt: Kostenlose Webinare mit Experten

Empfehlung: Ideal für Investoren mit Finanzwissen

CFDs auf Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple

Regulierung und Sicherheit

Admiral Markets UK Ltd unterliegt der Regulierung folgender Aufsichtsbehörden:

– FCA (Regulierung und Aufsicht in Großbritannien)
– CYSEC (Regulierung und Aufsicht in Cypern)

Die jeweilige Aufsicht sorgt für einen transparenten Handel. Die in Europa strengsten Auflagen finden sich in England mit der FCA und der CYSEC in Cypern wieder.

Wichtig zu verstehen ist die Bedeutung einer Regulierung. So darf Admiral Markets Kundeneinzahlungen nicht auf eigene Geschäftskonten verbuchen, sondern muss diese auf separaten Konten verwalten. Damit wird vermieden, dass Kunden bei Börsenturbulenzen ihre Einzahlungen verlieren, wenn der Broker plötzlich insolvent ist. In der Fachsprache wird dies auch als segregierte Konten bezeichnet.

Geschützt sind die Kundengelder auch dann, wenn die Bank, die diese Gelder verwaltet, in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Registriert ist Admiral Markets UK Ltd auch bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Welche Kryptos können gehandelt werden

Neben CFDs auf die bekannte Kryptowährung Bitcoin, bietet Admiral Markets die folgenden Kryptowährungen als Handelsinstrument an:

– Ripple
– Bitcoin Cash
– Ethereum
– Litecoin

Abgebildet sind die Kurse branchenüblich als CFD. Dies bedeutet, der Broker selbst stellt die Kurse.

Wie funktioniert der Handel mit Krypto CFDs

Admiral Markets bietet mehrere Plattformen an, wo CFDs auf Kryptowährungen gehandelt werden können. Der klassische Metatrader 4 wird seitens von Admiral Markets kostenfrei angeboten. Mit dieser Handelsplattform liefert der Broker eine Funktionserweiterung mit aus, die aber nur Kunden mit einem Livekonto sinnvoll nutzen können. Das Tool mit dem Namen „MT4 Supreme“ macht die Handelsplattform zu einem professionellen Werkzeug.

Weiterhin wird mit dem neuen Metatrader 5 die neueste Generation vom Hersteller Metaquotes angeboten. Auch hier ist die Erweiterung Supreme für Livekonten kostenfrei erhältlich.

Mit dem Webtrader kann von unterwegs aus gearbeitet werden. Aufträge platzieren oder schließen ist problemlos möglich. Und für Smartphones stellt Admiral Markets eine Handelsapp zur Verfügung.

Und nicht unwichtig: alle Kryptowährung-CFDs können sowohl Long als auch Short gehandelt werden.

Mindesteinlage bei Admiral Markets

Die Mindesteinzahlung beträgt je nach Kontomodell zwischen 1,00 und 200,00 Euro. Je nach Handelsinstrument sollte aber eine höhere Ersteinzahlung vorgenommen werden. Da durch die ESMA die Hebel für Privatkunden stark eingeschränkt wurden, ist der zu hinterlegende Marginbetrag um den Faktor 10 gestiegen.

Vor allem bei den Indexwerten wie etwa Dax oder DowJones kann die Marginhöhe schnell vierstellig werden. Bei Kryptos ist der Hebel begrenzt auf 1:2.

Konten bei Admiral Markets

Der Broker bietet verschiedene Kontomodelle an, deren Leistungsumfang sich an der Kapitalisierung des Tradingkontos orientiert. Wer erst einmal ohne Risiko traden möchte, der eröffnet zunächst ein Demokonto. Die Einrichtung findet im Traders Room statt, genauso wie die virtuelle Kapitalisierung.

Das Kontomodell Admiral.MT5 basiert auf dem Metatrader 5. Mit diesem Konto stehen die Handelsinstrumente:

– Kryptos
– Währungen
– Edelmetalle
– Indexwerte

zur Verfügung. Wer nur Aktien handeln will, der wählt das Konto Admiral.Invest. Bei diesem Kontotyp ist auch eine wesentlich niedrigere Ersteinzahlung möglich. Alle Kontomodelle werden auf der Webseite ausführlich und verständlich erklärt. Der Risikohinweis sollte aber unbedingt beachtet werden.

Anmeldung und Einzahlung

Die Kundenanmeldung erfolgt übersichtlich und selbsterklärend. Im Kundenportal TradersRoom befinden sich alle noch benötigten Dokumente. Benötigt wird vor allem die Legitimation für die Bankverbindung. Es reicht nicht aus, eine Überweisung auf das Tradingkonto vorzunehmen.

Für die Kapitalisierung des Tradingkontos bietet Admiral Markets mehrere Möglichkeiten an. Die einfachste Art ist sicherlich per Kreditkarte beziehungsweise bei einem der aufgeführten Zahlungsdienstleister. Es werden auch Debit-Karten akzeptiert. Bei einer konventionellen Überweisung dauert es zwei bis drei Tage, bis der Betrag dem Tradingkonto gutgeschrieben wird.

Die Mindesteinzahlung beträgt 200,00 Euro, kann aber durch Änderung der Rechtslage variieren. Je nach Handelsinstrument ist hier aber eine höhere Einzahlung zu empfehlen.